Widerstand
ohne Gewichte.
Seit 1978.
Keiser baut Trainingsgeräte, bei denen die Last nicht aus einem Gewichtsblock kommt, sondern aus Luftdruck oder aus einer Magnetbremse. Beides lässt sich feiner dosieren und genauer messen als Eisen — der Grund, warum die Geräte in Studios, Physiopraxen und im Leistungssport stehen. Bei uns sind alle Modelle ab Schweizer Lager verfügbar.
Keiser ist ein Familienunternehmen aus Fresno, Kalifornien, das 1978 die ersten Trainingsgeräte mit Luftdruck-Widerstand vorgestellt hat. Im Cardio-Bereich arbeitet die M-Serie mit einer Magnetbremse ohne Reibkontakt. Bei Fitness-Flohmarkt führen wir fünf Indoor Bikes der M3-Serie (CHF 1’990.– bis 2’790.–), den M3i Total Body Trainer, den M5i Strider Crosstrainer, den Functional Trainer A300 der Infinity-Serie samt Zubehör-Kit und den passenden Kompressor.
Grundlagen
Zwei Arten, Widerstand zu erzeugen
Fast alle Keiser-Geräte lassen sich über eine Frage einordnen: Woher kommt die Last? Aus dieser Entscheidung folgt alles Weitere — wie fein sich das Gewicht abstufen lässt, wie viel Wartung anfällt und wie zuverlässig die angezeigten Zahlen sind.
Luftdruck
Statt eines Gewichtsstapels drückt Druckluft gegen einen Zylinder. Die Last hängt am Druck, nicht an der Masse — deshalb gibt es keine Trägheit, die beim Beschleunigen mitwill, und keinen Aufschlag beim Absetzen. Das Gewicht lässt sich während der Wiederholung ändern, ohne den Griff loszulassen.
- Widerstand ab 0,1 kg, in 100-Gramm-Schritten
- Kaum Stossbelastung auf Gelenke und Bindegewebe
- Schnelle Bewegungen bleiben kontrolliert belastet
- Im Sortiment: Functional Trainer A300
Magnetbremse
Ein Magnetfeld bremst das Schwungrad, ohne es zu berühren. Kein Filz, kein Reibpunkt, kein Nachstellen — und praktisch kein Geräusch. Das Schwungrad sitzt hinten, wo Schweiss den Antrieb nicht erreicht. Der Riemen ist selbstspannend.
- 24 oder 72 Widerstandsstufen, je nach Modell
- Verschleissfrei: nichts schleift, nichts wird abgenutzt
- Leise genug für Wohnräume und Kellerdecken
- Im Sortiment: M3-Serie, Total Body Trainer, M5i Strider
Indoor Cycling
Die M3-Serie: fünf Modelle
Alles Mechanische ist bei allen fünf Bikes identisch: V-Rahmen, Magnetbremse, wartungsfreier Poly-V-Riemen, Kombipedale mit SPD-Klicksystem und Körbchen, vierfach verstellbarer Sattel, Transportrollen. Unterschiede gibt es nur an drei Stellen — Display, Anzahl Gänge und Verstellbereich des Lenkers.

M3
Ohne Display, 24 Gänge. Für Kursräume, in denen die Musik und der Instructor die Steuerung übernehmen — oder als günstigster Einstieg in die Serie.
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M3i Lite
Dieselbe zertifizierte Wattmessung wie die grossen Modelle, S/W-Display mit Bluetooth. «Lite» meint allein den Lenker: nur höhenverstellbar.
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M3i
Wie das Lite, aber mit 4-Wege-Lenker. Damit deckt es 147 bis 213 cm ab — das Modell für Haushalte und Kursräume mit sehr unterschiedlichen Körpergrössen.
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M3i Studio
Farb-Display mit Zonenanzeige, 72 Gänge, Pedalgenerator statt Batterien. Mit 112 cm das niedrigste Bike mit Farb-Display — relevant bei tiefen Kellerdecken.
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M3i Studio Plus
Das Studio mit 4-Wege-Lenker — gleicher Preis, grössere Passform-Spanne von 147 bis 213 cm. Wenn nichts dagegen spricht, ist das die naheliegende Wahl.
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| M3 | M3i Lite | M3i | M3i Studio | M3i Studio Plus | |
|---|---|---|---|---|---|
| Ideal für | Studio, Budget | Einstieg + Tracking | Einstieg, jede Grösse | Studio, Kurse | Studio, jede Grösse |
| Display | — | M Connect (S/W) | M Connect (S/W) | Studio (Farbe) | Studio (Farbe) |
| Zonenanzeige | — | — | — | ✓ | ✓ |
| Gänge | 24 | 24 | 24 | 72 | 72 |
| Konnektivität | — | Bluetooth | Bluetooth | Bluetooth & ANT+ | Bluetooth & ANT+ |
| Stromversorgung | — | 2 AA Batterien | 2 AA Batterien | Generator | Generator |
| Lenker | 2-Way | 2-Way | 4-Way | 2-Way | 4-Way |
| Körpergrösse | 147–213 cm | 150–188 cm | 147–213 cm | 150–188 cm | 147–213 cm |
| Max. Nutzergewicht | 136 kg | 160 kg | 160 kg | 160 kg | 160 kg |
| Höhe / Gewicht | ca. 39 kg | 112 cm / 40 kg | ca. 42 kg | 112 cm / 40 kg | 124,5 cm / 42,5 kg |
| Preis | CHF 1’990.- | CHF 2’490.- | CHF 2’590.- | CHF 2’790.- | CHF 2’790.- |
Bei allen Modellen gleich: Magnetbremse · wartungsfreier Poly-V-Riemen · V-Rahmen · nahezu geräuschlos · Schnellstopp-Funktion · Kombipedale (SPD + Körbchen) · 4-Way-Sattel · Transportrollen · Standfläche rund 130 × 66 cm
Die beiden Displays im Vergleich
| Studio Display | M Connect Display | |
|---|---|---|
| Modelle | M3i Studio & Studio Plus | M3i & M3i Lite |
| Anzeige | Farb-LCD mit Zonenfarbe | Schwarz-Weiss |
| Trainingsmodi | % FTP, % HFmax, METs, Speed | keine |
| Konnektivität | Bluetooth & ANT+ | Bluetooth |
| Herzfrequenz-Empfang | Bluetooth & ANT+ | 5 kHz / GymLink |
| Persönliches Profil | ✓ FTP, HFmax, Gewicht | — |
| Stromversorgung | Pedalgenerator | 2 AA Batterien |
Bei beiden Displays gleich: Watt, RPM, kCal, Zeit, Distanz, Herzfrequenz und Gang · Kilometerzähler und Bike-ID · Intervallwerte ohne Verzögerung · automatische Hintergrundbeleuchtung · drahtloses Senden der Daten. Eine farbige Zonenanzeige liefert beim M Connect Display die M Series App auf Handy oder Tablet.
Ausdauer · zwei Sonderfälle
Wenn das Bike nicht die Antwort ist
Zwei Geräte aus der M-Serie arbeiten mit derselben Magnettechnik, bewegen aber mehr als nur die Beine — oder nehmen die Belastung ganz vom Gelenk.

M3i Total Body Trainer
Dasselbe Magnetwiderstandssystem wie das M3i Bike, aber mit beweglichen Armhebeln: Ober- und Unterkörper zusammen oder getrennt trainieren. Der Widerstand ist stufenlos einstellbar, die Konsole zeigt Trittfrequenz, Leistung, Kalorien, Herzfrequenz, Zeit, Distanz und Beschleunigung auf einem Bildschirm. Bluetooth für die Apps der M-Serie ist an Bord.
- Masse125 × 74 × 137 cm
- Gewicht51 kg
- Max. Nutzergewicht130 kg
- Widerstandstufenlos, magnetisch

M5i Strider Crosstrainer
Der Crosstrainer der Serie: verschleissfreier Magnetwiderstand, stufenlos über einen leichtgängigen Regler geregelt, 24 Gänge. Der Computer zeigt RPM, Watt, Kalorien, Herzfrequenz, Zeit, Gang und Distanz; der Polar-Empfänger ist integriert. Doppelgriffe gepolstert und beweglich, Lenker höhenverstellbar.
- Masse130 × 60 × 168 cm
- Gewicht58 kg
- Max. Nutzergewicht180 kg
- KonnektivitätBluetooth, Polar
Krafttraining · Infinity-Serie
Der Functional Trainer A300
Die Infinity-Serie war das erste Seilzugsystem, das mit Luftdruck arbeitet. Weil keine Masse beschleunigt werden muss, bleibt die Last über die ganze Bewegung gleich — egal wie schnell, in welchem Winkel und in welche Richtung gezogen wird. Genau das macht das Gerät für Reha und Leistungssport gleichermassen brauchbar: Die einen brauchen 2 kg fein dosiert, die anderen explosive Bewegungen ohne Trägheit im System.

Functional Trainer A300
Zwei unabhängig höhenverstellbare Arme, zehn Positionen, freie Zugrichtung. Der Widerstand beginnt bei 0,1 kg und steigt in 100-Gramm-Schritten — bis 48 kg beidseitig oder 24 kg einseitig. Weil das Training nicht in einer geschlossenen Führung stattfindet, arbeiten Gleichgewicht und Rumpf immer mit.
- Höhe150 bis 226 cm
- Basisbreite / Tiefe81,5 × 61 cm
- Gewicht59 kg
- Kabellänge180 cm / 365 cm

Infinity Accessory Kit
Ohne dieses Set wird der Functional Trainer nur mit den Standard-Einhandgriffen geliefert. Das Kit umfasst sieben Teile: Back/Lat-Strap, Pro Ankle Cinch Strap, Waist Belt, Triceps Rope und die Keiser Chop Bar. Damit kommen Latzug, Beinarbeit, Hüftbewegungen, Trizeps und Rotationen dazu.
- Umfang7 Ansatzstücke
- Passend zuInfinity-Serie

Kompressor 1/2 HP
Der Functional Trainer wird ohne Kompressor geliefert — Druckluft ist Voraussetzung, nicht Option. Nötig sind saubere, trockene 6,9 bis 8,3 bar. Wer im Raum keine Druckluftleitung hat, braucht diesen Kompressor: 1/2 HP, 230 V, 50 Hz, bewusst leise ausgelegt für den Trainingsraum. Ein Kompressor versorgt bis zu acht Keiser-Maschinen — bei mehreren Geräten also nur einer.
- Leistung1/2 HP
- Anschluss230 V, 50 Hz
Einordnung
Wo Keiser den Unterschied macht
Geräte, die zwanzig Jahre laufen
Keine Bremsfilze zum Nachstellen, keine Riemenspannung zum Justieren, kein Gewichtsstapel, der aufschlägt. Der Wartungsaufwand ist der eigentliche Grund, warum Ketten wie LA Fitness und David Lloyd auf die M3-Serie setzen.
- Mehrere Bikes parallel über die M Series Group App
- Vergleichbare Wattwerte über alle Geräte hinweg
- Sattel und Lenker ohne Werkzeug umgestellt
- Nahezu geräuschlos auch bei hoher Trittfrequenz
Last, die unten anfängt
Der Functional Trainer beginnt bei 0,1 kg, die Bikes lassen sich beliebig tief fahren. Für die Arbeit mit Patienten zählt weniger die Obergrenze als die Feinheit der Abstufung — und die Möglichkeit, jede Einheit zu dokumentieren.
- Widerstand in 100-Gramm-Schritten steigerbar
- Kaum Stossbelastung auf Gelenke und Bindegewebe
- Watt und Herzfrequenz als objektive Verlaufskontrolle
- Über 80 peer-reviewte Studien zu Krafttraining und Alter
Ein Gerät statt einer Etage
Ein Bike braucht rund 130 × 66 cm, der Functional Trainer 81,5 cm Standbreite. Wer zu Hause ernsthaft trainiert, kauft hier nicht das günstigste Gerät, sondern eines, das nach zehn Jahren noch dieselben Werte liefert.
- Kein Batteriewechsel bei den Studio-Modellen
- Daten an Zwift, Strava und vergleichbare Apps
- Mietwohnungstauglich: kein aufschlagendes Gewicht
- Auf Parkett oder Laminat eine Bodenschutzmatte darunter
Vor dem Kauf
Was du wissen solltest
Kein Bildschirm, kein Abo
Zu keinem Keiser-Gerät gehört ein Tablet, ein Bildschirm oder ein Kursabo. Die Displays arbeiten eigenständig und zeigen Watt und Trittfrequenz auch ohne Handy. Wer Kurse streamen will, legt sein eigenes Gerät auf die Medienablage.
Der Widerstand wird nicht von der App geregelt
Die Bikes senden ihre Daten an Zwift, Strava und vergleichbare Apps — sie empfangen aber keine Steuerbefehle. Den Gang wählst du selbst am Hebel. Wer Smart-Trainer-Automatik erwartet, sucht das falsche Gerät.
Das Fahrgefühl ist anders
Das Schwungrad ist bewusst leicht gehalten. Wer von einem schweren Schwungmassen-Bike umsteigt, merkt das sofort: Der Tritt trägt weniger von selbst und reagiert schneller auf jede Watt-Änderung. Genau darum lassen sich Intervalle sauber treffen — den rollenden Grundschlag eines schweren Rads gibt es dafür nicht.
Zubehör ist nicht immer optional
Beim Functional Trainer bestimmt das Ansatzstück, welche Übungen möglich sind — ohne Infinity Kit bleiben nur die Einhandgriffe. Und Luftdruck-Geräte brauchen eine Druckluftquelle im Raum. Beides besser vor der Bestellung klären als danach.
Preis und Perspektive
Keiser ist kein günstiger Hersteller, und die Geräte sind es auch bei uns nicht. Was sie rechtfertigt, ist die Nutzungsdauer: Ein Antrieb ohne Reibkontakt hat schlicht weniger Teile, die sich abnutzen. Für ein Studio ist das eine Rechnung über Jahre, nicht über eine Saison. Wer nur gelegentlich zu Hause fährt, findet in unserem Spinningbike-Sortiment auch deutlich günstigere Wege — wir sagen dir ehrlich, welcher zu deinem Einsatz passt.
Häufige Fragen
Keiser bei Fitness-Flohmarkt
Welches Modell der M3-Serie passt zu mir?
Drei Fragen entscheiden. Erstens: Brauchst du Zahlen? Ohne Display ist das M3 die günstigste Wahl. Zweitens: Braucht ihr eine farbige Zonenanzeige direkt am Bike und 72 statt 24 Gänge? Dann ein Studio-Modell. Drittens: Fährt jemand über 188 cm? Dann muss es ein Modell mit 4-Wege-Lenker sein — das M3i oder das M3i Studio Plus.
Was ist der Unterschied zwischen M3 und M3i?
Das M3 hat kein Display und keine Konnektivität, sein Lenker ist nur höhenverstellbar und das maximale Nutzergewicht liegt bei 136 kg. Das M3i bringt das M Connect Display mit Bluetooth, einen 4-Wege-Lenker und 160 kg maximales Nutzergewicht mit. Magnetbremse, Riemenantrieb, Rahmen und Pedale sind bei beiden gleich.
Was bedeutet «Lite» beim M3i Lite?
Nur den Lenker: Er ist höhenverstellbar, aber nicht längsverstellbar. Rahmen, Magnetbremse, Riemenantrieb, Kombipedale, 24 Gänge und die zertifizierte Wattmessung sind identisch mit den teureren Modellen. Der Sattel bleibt vierfach verstellbar. Wer über 188 cm gross ist, greift für CHF 100.– mehr zum M3i.
Funktionieren die Bikes mit Zwift und anderen Apps?
Ja, alle Modelle mit Display senden Leistung, Trittfrequenz, Geschwindigkeit und Herzfrequenz. Das M Connect Display nutzt Bluetooth und kann an mehrere Geräte gleichzeitig senden, das Studio Display zusätzlich ANT+. Zwift, Strava und vergleichbare Apps erkennen das Bike direkt als Leistungsquelle. Den Widerstand regelt die App nicht — den Gang wählst du am Hebel.
Brauche ich Klickschuhe?
Nein. Die Kombipedale haben zwei nutzbare Seiten: eine mit SPD-Klicksystem, eine mit Körbchen für normale Sportschuhe. Klickschuhe bringen bei hohen Trittfrequenzen mehr Kontrolle im Zug nach oben, nötig sind sie nicht.
Wie laut sind die Geräte und wie viel Wartung brauchen sie?
Der Antrieb arbeitet ohne Reibkontakt, deshalb bleiben die Bikes auch bei hoher Trittfrequenz sehr leise. Es gibt keinen Bremsfilz zum Nachstellen, der Poly-V-Riemen ist selbstspannend und braucht keine Justage. Für eine Inspektion ist der Antrieb über acht Schrauben zugänglich.
Warum arbeitet Keiser im Kraftbereich mit Luftdruck?
Weil Druckluft keine Masse hat, die beschleunigt werden muss. Ein Gewichtsstapel liefert bei schnellen Bewegungen Trägheitsspitzen und beim Umkehren einen Schlag auf Gelenke und Bindegewebe — Luftdruck nicht. Dazu lässt sich die Last in 100-Gramm-Schritten dosieren und mitten in der Wiederholung ändern. Dennis Keiser hat das Prinzip 1978 als erster in Trainingsgeräte gebracht.
Braucht der Functional Trainer einen Kompressor?
Ja, zwingend. Der Functional Trainer arbeitet mit Druckluft und wird ohne Kompressor geliefert. Er braucht saubere, trockene Luft mit 6,9 bis 8,3 bar — entweder aus einer bestehenden Druckluftleitung im Gebäude oder aus dem Keiser Kompressor (1/2 HP, 230 V). Gut zu wissen: Ein Kompressor versorgt bis zu acht Keiser-Maschinen. Wer mehrere Geräte plant, braucht ihn nur einmal.
Was ist beim Functional Trainer im Lieferumfang enthalten?
Das Gerät selbst mit den Standard-Einhandgriffen. Back/Lat-Strap, Pro Ankle Cinch Strap, Waist Belt, Triceps Rope und Chop Bar stecken im separaten Infinity Accessory Kit. Wer das volle Übungsspektrum will, plant es von Anfang an mit ein.
Wie viel Platz brauchen die Geräte?
Die Bikes stehen auf rund 130 × 66 cm; für Ein- und Ausstieg plane rund 60 cm zusätzlich ein. Der Total Body Trainer misst 125 × 74 cm, der M5i Strider 130 × 60 cm. Der Functional Trainer steht auf 81,5 × 61 cm, braucht aber bis 226 cm Raumhöhe und seitlich Platz für die ausgestreckten Arme.
Kaufe ich hier Neuware?
Ja, alle auf dieser Seite gezeigten Keiser-Geräte sind Neuware und werden ab unserem Schweizer Lager in Liestal versandt, in der Regel innerhalb von 1–3 Arbeitstagen. Abholung ist nach Absprache möglich. Ob ein Modell gerade an Lager ist, siehst du auf der jeweiligen Produktseite direkt beim Preis.
Beratet ihr auch bei der Ausstattung ganzer Räume?
Ja. Ob Kursraum, Physiopraxis, Verein oder Kellergym — schreib uns an info@fitness-flohmarkt.ch. Bei mehreren Geräten lohnt sich das Gespräch immer, auch wegen Aufstellung, Boden und Anlieferung.
Unsicher, welches Modell?
Bei acht Geräten mit teils identischer Mechanik ist die Wahl selten offensichtlich. Sag uns, wer trainiert, wie oft und in welchem Raum — dann sagen wir dir, welches Gerät passt und welches du dir sparen kannst.